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Viele Ar­beit­ge­ber willigen Ho­me­of­fice ein und auch sonst nimmt die Fle­xi­bi­li­tät in un­ter­schied­li­chen Le­bens­be­rei­chen zu. So ist die Wahl des Wohnorts auch nur noch sekundär.


Das wich­tig­ste Kriterium bei der Woh­nungs­su­che ist wohl die Lage. Sie bestimmt schliess­lich zu einem grossen Teil den Wert einer Lie­gen­schaft und hat direkte Aus­wir­kung auf die Ver­miet­bar­keit eines Objektes. Dabei spielt sowohl die Mikrolage als auch die Makrolage eine ent­schei­den­de Rolle. Während erstere die Ei­gen­schaf­ten der un­mit­tel­ba­ren Umgebung be­schreibt, also bei­spiels­wei­se wie lange die Wohnung licht­durch­flu­tet ist, fo­kus­siert sich die Makrolage auf die weitere Umgebung: Wie ist der Steu­er­fuss? Hat die Lage eine gute Ver­kehrs­an­bin­dung?


Autonome Fahrzeuge und Klein­bus­se auf Abruf


Dass über die de­zen­tra­le Wohnlage hin­weg­ge­schaut werden kann, ist durch mehrere Einflüsse begründet. Zum einen leistet die Ver­än­de­rung in der Ar­beits­welt einen grossen Beitrag zu dieser Ent­wick­lung: Durch fle­xi­ble­re Ar­beits­zei­ten und die Mög­lich­keit, von zuhause aus zu arbeiten, sind auch weniger gut er­schlos­se­ne Wohnorte gefragt. Zum anderen un­ter­stützt die Ver­bes­se­rung des Verkehrs bzw. der Ver­kehrs­mög­lich­kei­ten das Wohnen in Rand­ge­bie­ten. Kürzere Rei­se­zei­ten haben schon in den letzten Jahren das Pendeln über grosse Distanzen ver­ein­facht. Zudem erwarten Zu­kunfts­for­scher durch den Einsatz «autonomer Fahrzeuge als Ta­xier­satz» und «Klein­bus­se auf Abruf als öf­fent­li­che Ver­kehrs­mit­tel» (wie es bald auch in der Stadt Zürich getestet werden soll), eine grössere Nachfrage an Wohnungen aus­ser­halb der Zentren.


Länd­li­ches Haus mit Garten anstatt Club vor der Haustür


Ein weiterer Einfluss auf die Ver­la­ge­rung der gesuchten Wohnungen sind zudem ver­än­der­te ge­sell­schaft­li­che Werte und Ein­stel­lun­gen. Immer mehr Menschen finden ihren Reiz an pe­ri­phe­ren Woh­nungs­la­gen. Umfragen haben ergeben, dass sogar die junge Wohn­be­völ­ke­rung immer mehr Gefallen an länd­li­chen Wohnorten - besonders mit eigenem Garten - findet. Zum einen können dank der guten In­fra­struk­tur Unis und Ar­beits­or­te trotz der Distanzen mit relativ kurzer Reisezeit erreicht werden und zum anderen liegen die Miet­prei­se in länd­li­chen Regionen oftmals weit unterhalb ver­gleich­ba­ren Objekten in Zen­trums­nä­he.


14 Stunden Ta­ges­licht und Lärm­be­lä­sti­gung auf Stufe «Vo­gel­ge­zwit­scher»


In Ag­glo­me­ra­ti­ons­ge­mein­den zu ziehen, ist für viele Befragte mit viel Lärm und Hektik verbunden. Durch den Wunsch der länd­li­chen Wohn­um­ge­bung mit Nah­erho­lungs­ge­biet direkt vor der Haustür, verliert die Nähe zum Ar­beits­platz an Wich­tig­keit. Trotzdem gilt die Wohnlage natürlich als ein sub­jek­ti­ver Begriff und hat für den einen mehr Bedeutung als für den anderen.





















Op­ti­ma­ler­wei­se kennt man die Umgebung seines po­ten­zi­el­len Wunsch­ob­jekts aber schon vor der Be­sich­ti­gung: Mit dem Such­cock­pit von Im­mo­Spar­row, dem grössten Inserate-Such­por­tal der Schweiz, können viele wertvolle Aspekte zur Mikro- und Makrolage mühelos erfahren werden. Der Lärmpegel bei Tag und Nacht oder die Anzahl er­sicht­li­cher Berge, beim Blick aus dem Fenster, sind hierfür erst der Anfang...



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