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Wenn dem Mensch etwas zu kom­pli­ziert und zu ver­schlüs­selt vorkommt, dann dauert es nicht lange und er legt es zur Seite. Er verliert das Interesse daran. Der Im­mo­bi­li­en­mak­ler kann die Immobilie aber nicht »zur Seite legen«, nur weil ihm die In­for­ma­tio­nen über sie als ungenau er­schei­nen.


Der Makler verlangt Trans­pa­renz am Markt. Er träumt von einer Ver­ein­fa­chung der Dinge. So auch alle anderen Akteure des Im­mo­bi­li­en­mark­tes. Die Preise von Miet- und Ver­kaufs­ob­jek­ten steigen und fallen je nach Ort, Nachfrage, etc. Wie soll sowohl Makler, Verkäufer noch Käufer Überblick über die Preise einer Immobilie erhalten? Erst recht wenn er sich so still und stetig ändert.


In­for­ma­ti­ons­er­mitt­lun­gen über aktuelle Ob­jekt­prei­ses werden zu einem teuren Vergnügen, wenn jedesmal ein Im­mo­bi­li­en­wert­schät­zer be­auf­tragt wird. Deshalb setzen viele Im­mo­bi­li­en­ak­teu­re auf Preis­be­rech­nungs­tools, durch welche Preise nun in Echtzeit abgerufen und die Preis­ent­wick­lung einer Immobilie verfolgt werden können. Denn Vor­aus­set­zung für die Trans­pa­renz am Markt sind Zu­gäng­lich­keit, Glaub­wür­dig­keit, Relevanz, Rich­tig­keit und Qualität, und das alles bietet ein Künst­li­che In­tel­li­genz - Preis­rech­ner.


Der  Begriff »Trans­pa­renz« hat in der heutigen Zeit, in der grosse Mengen an Daten pro­du­ziert werden, eine besonders wichtige Rolle. Im Zu­sam­men­hang mit Märkten wird darunter über­wie­gend die klare und deutliche Darlegung von In­for­ma­tio­nen ver­stan­den. In trans­pa­ren­ten Märkten sollen den Akteuren korrekte Daten und Fakten in vollem Umfang zur Verfügung stehen. Bei diesem »Gleiche In­for­ma­tio­nen für alle« - Prinzip, erlangt kein Un­ter­neh­men einen Vorteil durch unrechte Mittel. Die Schweiz ist laut dem Global Real Estate Trans­pa­ren­cy Index in den letzten vier Jahren von Platz 10 auf Platz 15 der trans­pa­ren­te­sten Im­mo­bi­li­en­märk­te gerutscht. Diese schlechte Ranking ist begründet, weil: Viele Daten in wichtigen Segmenten des Im­mo­bi­li­en­mark­tes nicht verfügbar sind, oder einige Deals sowie Trans­ak­tio­nen erst gar nicht ver­öf­fent­licht werden. Aber gerade im Im­mo­bi­li­en­sek­tor ist Trans­pa­renz eine un­ab­ding­ba­re Vor­aus­set­zung. Dadurch können Markt­teil­neh­mer ihre Ent­schei­dun­gen mit der be­nö­tig­ten Si­cher­heit treffen; Die Trans­pa­renz bestimmt den Erfolg der Markt­teil­neh­mer.


Damit der Im­mo­bi­li­en­markt trans­pa­rent ist, müssen alle Daten und In­for­ma­tio­nen von Relevanz und die Zu­gäng­lich­keit jederzeit gegeben sein. Jeder Mensch und jedes Objekt pro­du­ziert eine grosse Menge an Daten, deshalb muss den Markt­teil­neh­mern Rich­tig­keit und Qualität der In­for­ma­tio­nen ver­si­chert sein. Trans­pa­renz steht zudem sehr stark in Ver­bin­dung mit Vertrauen, welches durch Glaub­wür­dig­keit gestützt ist. Der Preis ist in vielen Branchen ent­schei­dend, so auch im Im­mo­bi­li­en­sek­tor. Eine Vielzahl an Parameter - Lage, Baujahr, Grösse, Standard der Küche, usw. - ergibt letzendes den Preis einer Immobilie. Dabei kann sich ständig einer ändern. Um seine Immobilie schätzen zu lassen, ist dank Online-Be­wer­tungs­tools keine teure Ex­per­ten­schät­zung zwingend mehr er­for­der­lich.


Viele Im­mo­bi­li­en­platt­for­men arbeiten mit Preis­be­stim­mungs­rech­nern und bieten sie oft kostenlos an. Bei dieser Be­wer­tungs­me­tho­de handelt es sich meistens um eine He­do­ni­sche Preis­be­rech­nung. Dieses Be­wer­tungs­tool hat seine Vorteile: Geringe Kosten und wenig zeit­li­chen Aufwand. Es wird lediglich ein Online-Fra­ge­bo­gen aus­ge­füllt und die re­le­van­ten Ei­gen­schaf­ten einer Immobilie ein­ge­tippt. Auf Basis von tat­säch­lich erzielten Preisen von ähnlichen Im­mo­bi­li­en, wird mit einem sta­ti­sti­schen Verfahren danach ein Ver­gleichs­wert ge­schaf­fen. Die Immobilie muss durch keinen Experten be­sich­tigt werden und kann bei Bedarf täglich berechnet werden. Durch dieses Ver­gleichs­wert-Verfahren lassen sich jedoch alte Lie­gen­schaf­ten, Luxus- und Lieb­ha­ber­ob­jek­te oder solche mit einem sehr grossen Land­an­teil nur unsicher schätzen. Eine Wohnung in Zürich weist viele Ver­gleichs­wer­te auf, aber ein bur­g­ähn­li­ches Anwesen auf einem un­be­bau­ten Berg ist schwierig zu schätzen. Ihr Ver­kaufs­preis würde zu niedrig ausfallen. He­do­ni­sche Modelle können sehr un­ter­schied­li­che Er­geb­nis­se liefern. Allgemein ist der Schätz­preis umso besser, je mehr Trans­ak­tio­nen zur Verfügung stehen, die für die Be­rech­nun­gen her­an­ge­zo­gen werden können, und je aktueller die ver­füg­ba­ren Daten sind.


Maximale Trans­pa­renz per Mausklick


Um zu jedem ge­wünsch­ten Objekt ein treff­si­che­res Ergebnis zu erhalten, er­mög­licht der Preis­rech­ner von Im­mo­Spar­row das Bewerten der Immobilie auf zwei un­ter­schied­li­che Arten: Trans­ak­tio­nen und In­se­ra­te­prei­se. Mit der Kom­bi­na­tio­nen beider Vor­ge­hens­wei­sen, geht der Preis­rech­ner von Im­mo­Spar­row über die Fä­hig­kei­ten der He­do­ni­schen Modellen hinaus: Im­mo­Spar­row bestizt die grösste Im­mo­bi­li­en­da­ten­bank der Schweiz und sammelt In­for­ma­tio­nen seit mehr als neun Jahre. Dank dieser ein­ma­li­gen Da­ten­ba­sis können vielmehr ähnliche Objekte aus­schliess­lich im selben Kanton oder Gemeinde in die Analyse mit­ein­be­zo­gen werden und die Ge­nau­ig­keit somit maximiert werden.


Durch die enorm grosse Datenbank (mit hi­sto­ri­schen Daten der letzten neun Jahre), bietet der Im­mo­Spar­row Preis­rech­ner eine einmalige Qualität der Be­rech­nung, mit der Sie jederzeit Kauf- und Miet­prei­se einzelner Wohnungen und ganzer Häuser sehen können. Genauer kann ein Schätz­wert nicht sein.


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